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Nina und Julia Meise. Fotos: G. Nitschke/Sabine Brauer Photos

Nina und Julia Meise. Fotos: G. Nitschke/Sabine Brauer Photos

Alban Pfurtscheller und Vater Armin Pfurtscheller, Markus Grüsser mit Frau Sylvie Lindenbauer, Verena Wriedt und Mann Thomas Schubert, Adrian Can, Julia und Nina Meise (Meise Zwillinge).

Alban Pfurtscheller und Vater Armin Pfurtscheller, Markus Grüsser mit Frau Sylvie Lindenbauer, Verena Wriedt und Mann Thomas Schubert, Adrian Can, Julia und Nina Meise (Meise Zwillinge).

Verena Wriedt, die Meise-Zwillinge, Adrian Can und Co.
Promis wandern in den Frühling

Von Andrea Vodermayr
Servus, Frühling … Prominente wie Moderatorin Verena Wriedt und ihr Mann Thomas, die Model-Zwillinge Julia und Nina Meise und die Schauspieler Adrian Can und Marcus Grüsser genossen die ersten sonnigen Tage des Jahres in den Bergen. Genauer gesagt im 5-Sterne-Spa-Hotel Jagdhof im schönen Neustift im Stubaital in Tirol. Und zogen sich die Wanderschuhe an, denn die Hotel-Inhaber, Armin Pfurtscheller und seine Frau Christina, die das traditionsreiche Luxus-Hideaway führen, hatten zum „Fit in den Frühling“-Weekend inklusive Wandertour in ihre Wohlfühl-Oase eingeladen. Wandern liegt nämlich wieder voll im Trend – auch bei der jungen Generation … Frische Bergluft tanken, sporteln und zugleich relaxen und abends schlemmen – so lautete das Programm für die prominente Reisetruppe.

Ein Wochenende ganz nach Geschmack der VIPs. Verena Wriedt und ihr Mann Thomas Schubert kamen eigens aus Berlin nach Österreich: „Wir haben hier unser ‚Date-Weekend’“, meinte sie lachend. „Wir nehmen uns eine kleine Auszeit nur für uns beide. Unser Sohn Lio ist daheim in Berlin bei der Schwieger-Mama. Mein Mann ist ja ein großer Berg-Fan und auch ein begeisterter Snowboarder und wir waren schon oft in Kitzbühel. Hier im Stubaital sind wir zum ersten Mal. Ich hatte gehört, dass es hier eine private SPA-Suite für Paarbehandlungen gibt, das ist doch genau das Richtige für uns“, meinte sie lachend.

„Die Massage hier war die beste, die ich jemals hatte. Hier im Hotel merkt man sofort, dass man in Österreich ist. Total kuschelig und gemütlich. Schön, dass wir jetzt hier noch einmal frische Berglufttanken können. Wir waren bisher eigentlich eher Wandermuffel, aber bei dem schönen Wetter und der traumhaften Landschaft hier haben wir uns gerne zu einer kleinen Tour überreden lassen. Ostern geht es dann ans Meer. Wir verbringen die Feiertage auf Ibiza, mit der ganzen Familie, und dort werden für Lio dann auch die Ostereier versteckt.“

Bei der Wanderung kamen die VIPs dann ordentlich ins Schwitzen. Das Hotel ist umgeben von 109 Dreitausendern und 850 km Wanderwegen und mehr als 50 Berghütten und Almen gibt es zu erkunden. Für die Gäste stand eine Tour durch die traumhafte Berglandschaft, vorbei an türkisblauen Gebirgsseen, auf dem Programm.

Nina und Julia Meise zogen sich die Wanderschuhe an und testeten danach das Spa mit
Indoor- und Außenpool, Jacuzzi und Saunen und eigenem Spa-Chalet auf Herz und Nieren. Julia Meise: „Wir joggen nie, wenn, dann wird bei uns gewandert. Das ist Natur pur. Wir sind auch beide große Wellness-Fans - und begeisterte Skifahrer. Wir haben gehört, dass man hier bis Mai auf dem Gletscher Ski fahren kann und dann im Tal gleichzeitig die Sonne genießen kann. Genau Richtige für uns ‚Frostbeulen’“, meinten sie lachend.

Nina: „Die Skier haben wir dieses Mal aber zu Hause gelassen. Wir haben uns komplett auf Frühling und Wellness eingestellt und durften uns im Spa von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen. Und die Paar-Spa-Suite ist natürlich auch für uns Twins natürlich ideal.“ Wie halten die beiden sich frühlingsfit? „Wir kommen aus München, wo wir als Botschafter für nestwärme e.V. Deutschland an einem Resilienz-Seminar für Eltern von beeinträchtigten Kindern teilgenommen haben. Dort wurde erklärt, wie man seine eigenen Ressourcen erkennt, stärkt und so sein Immunsystem stärken kann. Das war superspannend. Ansonsten setzen wir auf viel Sport, viel frische Luft und viel Wasser trinken.“

Schauspieler Marcus Grüsser und seine Lebensgefährtin Sylvie Lindenbauer waren an der richtigen Adresse: „Wir leben in den Bergen und gehen regelmäßig unsere Touren.“, erzählte er und sie ergänzte: „Wir haben uns über Freunde kennen gelernt, aber unser erstes Date hatten wir bei einer Wanderung.“ Marcus Grüsser: „Das Skifahren habe ich schon vor einigen Jahren aufgegeben, aber ich bin ein begeisterter Wanderer. Man verfällt dabei in einen eigenen Rhythmus. Danach gönnen wir uns dann noch eine wunderbare Massage. Wir sind zum ersten Mal im „Jagdhof“ und sehr begeistert“, so der Schauspieler, der demnächst für „SOKO Köln“ vor der Kamera stehen wird.

Schauspieler Adrian Can (ist demnächst in dem Film „Anna“ von Luc Besson an der Seite u.a. von Helen Mirren zu sehen – eine internationale Produktion, die in Paris gedreht wurde) konnte nicht mitwandern. Schweren Herzens: „Ich war gerade vier Wochen in Los Angeles und habe mir dort den Fuß angeknackst. Ich passe damit in keinen Bergstiefel rein. Dafür werde ich hier das riesige Spa genießen. Er ist 3.000 m² groß – das sind ja eigentlich US-Verhältnisse“, meinte er lachend. „Ich habe auch noch nie ein so riesiges Hotelzimmer gehabt. Ich war wie gesagt gerade vier Wochen in den USA und habe das Europäische echt vermisst. Hier gab es endlich einmal wieder einen schönen Schweinebraten.“

Abends wurden die Gäste im hoteleigenen Hauben-Restaurant „Hubertus Stube“ von Zwei-Hauben-Küchenchef Boris Meyerverwöhnt. Gastgeber Armin Pfurtscheller und sein Sohn Alban zeigte den Gästen persönlich den Weinkeller, der zu den besten Österreichs zählt: „Hier lagern rund 20.000 Flaschen, darunter erlesene Raritäten aus dem Bordeaux und dem Burgund sowie umfangreiche Sammlungen von Romanée-Conti- und Château Mouton-Rothschild-Weinen, zwei der renommiertesten Weingüter der Welt“, erklärte Armin Pfurtscheller. Und den ein oder anderen Schluck davon hatten sich die VIPs nach der Wander-Tour auf jeden Fall verdient.

Marcus Grüsser mit Lebensgefährtin Sylvie
Verena Wriedt und Mann Thomas Schubert

Verena Wriedt und
Mann Thomas Schubert.

Marcus Grüsser mit Lebensgefährtin Sylvie.

Adrian Can.

Adrian Can

Festival ohne Bands

Foto: Festival ohne Bands

FESTIVAL OHNE BANDS - vom 23. bis 26. Mai heißt es
in Hailtingen wieder: der Headliner ist das Publikum


Das Konzept ist dabei ebenso simpel wie außergewöhnlich: Das FESTIVAL OHNE BANDS ist ein dreitägiges Open Air wie aus dem Bilderbuch, bei dem es an nichts fehlt, was ein Festival ausmacht! Es gibt einen Campingplatz, ein Infield und sogar eine Bühne von der Musik über die Gäste donnert – nur Liveauftritte gibt es dort eben keine. Ganz getreu dem Motto: 3 Tage pures Festivalfeeling ohne Stress.

Während die deutsche Festivallandschaft mit stagnierenden Besucherzahlen und der alljährlichen Sorge nach wertigen und dennoch bezahlbaren Headliner kämpft, können sie mit ihrem nicht vorhanden“ Line Up“ ganz offenbar auf voller Linie punkten: bereits im ersten Veranstaltungsjahr 2017 war das FESTIVAL OHNE BANDS komplett ausverkauft. 2018 wurde das Gelände aufgrund der großen Nachfrage verdoppelt – und vermeldete abermals bereits im Vorfeld ein Sold Out. Für 2019 zeichnet sich noch einmal eine 100%ige Steigerung ab: bereits jetzt sind mehr Tickets weg als das gesamt Kontingent vom letzten Jahr, die
Nachfrage ist ungebrochen.

Das Konzept ist dabei ebenso simpel wie außergewöhnlich: Das FESTIVAL OHNE BANDS ist ein dreitägiges Open Air wie aus dem Bilderbuch – nur Liveauftritte gibt es dort eben keine. Die 2017 ins Leben gerufene Veranstaltung bietet so ziemlich alles, was das Festivalfeeling begehrt: Laute Musik, Festival-Fastfood, Infield, Campen am PKW, Dixiklos, Flunky Ball, verrückte Nachbarn, Crowdsurfing und sogar einen Pool inklusive Poolbar. Selbst eine Bühne befindet sich am Festivalground. Nur eben keine Bands.

Die Idee ist den Erfahrungen des Veranstalter-Teams geschuldet: „Wie oft sitzt man gemütlich am Campingplatz zusammen oder hat die lustigste Zeit überhaupt an einem Bierstand“, so dessen O-Ton. „Und irgendwann später stellt man fest, dass man gerade etliche Wahnsinns-
Bands verpasst hat. Ärgerlich. Bei uns kann das nicht passieren, eben pures Festivalfeeling ohne Stress.“

Dabei wurde – außer eben die Bands selbst – kein Detail ausgelassen: sogar Autogrammstunden finden auf dem Gelände statt. Nur dass die hier von den Besuchern gegeben werden. Wer immer schon mal sein Servus auf die unterschiedlichsten Gegenstände setzen wollte, kann sich im Vorfeld zur „Autogrammstunde für Jedermann“ anmelden und bekommt einen Slot und sogar gedruckte Autogrammkarten. Des Weiteren wird es 2019 wahrscheinlich die Chance geben, dass sich Gäste „live on Stage“ als echte Rockstars austoben können Details hier zu sind aktuell allerdings noch Top Secret. Die Hauptbühne bläst die Besucher mit gewohntem Sound und Lichtsystem von den Beinen. Hier bei sorgt ein „DJ“ für die richtige Rock-Bang-Tanzmusik.

Übrigens: Auch für 2019 steht das Nicht-Line Up bereits fest: Rammstein, Ramones, Iron Maiden, The Doors, Rage Against The Machine, Paramore, Sum 41, Marilyn Manson, Aerosmith, The Who und sogar Blümchen sind in diesem Jahr nicht dabei. „Stressfreier Festivalgenuss“ ist die Devise, so der Veranstalter. „Wir haben es alle schon erlebt, mit einer Gruppe auf einem Festival zu sein und jeder will eine andere Band sehen. Das kann in Termin-Stress ausarten. Bei uns gibt es den von vorne herein nicht.“

Kein Wunder, dass bereits mehr als 50% der Tickets vergriffen sind und es sich stark abzeichnet das der Ausverkauf vor Festivalbeginn verkündet werden kann – und dass bei der
2. Gäste-Verdoppelung in Folge. Von 0 auf 8.000 Fans in 3 Jahren. Alle Infos: https://festivalohnebands.de,
Facebook-Seite: https://www.facebook.com/festivalohnebands/.
Übrigens: Hailtingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Dürmentingen
im Landkreis Biberach in Oberschwaben.

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