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Albrecht Pausch beim Fässer füllen. Fotos: privat

Unter den besten Brennereien der Welt
Bienenhof Pausch im Spitzenfeld auf der Destillata 2018

Die ökologische Brennerei „Bienenhof Pausch“ wurde auf der Destillata in Österreich in den „Kreis der auserwählten Destillerien 2018“ aufgenommen. Nur 14 Betriebe von rund 100 Teilnehmern schaffte es in diesen internationalen Elitekreis der besten Brenner. Vier davon aus Deutschland.

Die Destillata ist ein international besetzter Spirituosenwettbewerb, der jährlich in Österreich stattfindet. 15 der insgesamt 16 vom Bienenhof Pausch eingereichten Destillate wurden mit Medaillen ausgezeichnet. (3 Goldmedaillen, 6 Silbermedaillen und 6 Bronzemedaille). „Wir haben ganz bewusst ein großes Spektrum unserer Destillate eingereicht, um uns in der Breite dem Wettbewerb zu stellen“, sagte Albrecht Pausch, der Brenner auf dem Bienenhof. „Umso mehr freut es uns, dass unsere Produkte so viel Anerkennung gefunden haben“.

Nachdem der Bienenhof Pausch bereits im Jahr 2016 beim World Spirits Award als „World Class Destillery“ ausgezeichnet wurde, unterstreicht das herausragende Abschneiden auf der Destillata 2018 die Qualität der Destillate. Es ist eine großartige Bestätigung, dass der Bienenhof Pausch über unterschiedliche Wettbewerbe und über die Jahre eine solche Anerkennung findet.

„Es zeigt auch, dass eine nachhaltig ökologische Herstellungsweise geschmacklich keinen Vergleich scheuen muss“, unterstreicht Albrecht Pausch, der mit dem Bienenhof Pausch schon seit 1996 beim Bioland Verband zertifiziert ist.

Der im oberbayerischen Scheyern gelegene Bienenhof Pausch stellt in seiner Destillerie Brände und Geiste her. Gebrannt wird im traditionellen doppelten Brennverfahren in ganz speziell angefertigten kupfernen Kesseln. Die Destillate reifen im kühlen Gewölbekeller, bis sie dann auf Flasche gezogen werden. „Da wir das Wesen der reinen Frucht behutsam herausdestillieren und Fuselstoffe von vornherein akribisch abtrennen, können wir die Brände auch unfiltriert anbieten. Für uns ist es wichtig, so wenig wie möglich in die Destillate einzugreifen“, stellt Albrecht Pausch fest.

Neben der Destillierie beherbergt der Bienenhof Pausch auch 200 Bienenvölker, deren Honig unter anderem zu feinem Essig vergoren wird, sowie 3 Hektar Obstanbau. Rohstoffe kommen aus dem eigenen Hof oder werden möglichst regional, auf Deutschland und Süd-Tirol beschränkt, bezogen. Der Bienenhof Pausch ist seit 2009 SlowFood Mitglied.

Die Produkte sind im regionalen Münchner Umland über den Naturkostfachhandel, einige Weinfachgeschäfte sowie im Hofladen, Unterschnatterbach 3, 85298 Scheyern (Samstag von 9 bis 12 Uhr) oder auch im Online-Shop, www.bienenhof-pausch.de, erhältlich.

BrennereiPausch_Der Bienenhof Pausch

Der Bienenhof Pausch.

BrennereiPausch_Flaschen_Gläser_Edelbrände
BrennereiPausch_Albrecht Pausch Brenner_col

Albrecht Pausch.

Edelbrände.


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Artists Impression. Fotos: Frederik Spindler/Dinosaurier Museum Altmühltal

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Prof. Dr. Haszprunar, PD Dr. Reich, Raimund Albersdörfer, Michael Völker.

Spannweite bis zu 20 Meter
Dinosaurier Museum Altmühltal zeigt wahren Dracula

Mit der Flugsaurier-Sonderausstellung „Die Herrscher der Lüfte“ eröffnet das Dinosaurier Museum Altmühltal die neue Museumshalle und präsentiert neben
24 bedeutenden Exponaten aus dem Altmühl-Jura einen Sensationsfund aus Transsilvanien: Der Pterosaurier mit dem an seine Herkunft Transsilvanien angelehnten Spitznamen „Dracula“ unterscheidet sich im Körperbau von anderen bisher bekannten Arten.


Aufgrund seiner hervorragend erhaltenen Überreste aus der spätesten Kreidezeit ziehen die Forscher den Schluss, dass es sich um den gewaltigsten Flugsaurier handelt, der je als Fossil ausgegraben wurde. „Allein der Handwurzelknochen war größer als der eines Mammuts und sein Hals hatte den Umfang eines ausgewachsenen Mannes“, beschreibt der Paläontologe Mátyás Vremir, Mitglied der Transsilvanischen Museumsgesellschaft, seinen Fund.

Er entdeckte 2009 den ersten Knochen an einem Steilhang nahe der rumänischen Ortschaft Sebeș und wusste zunächst nicht, welchem Tier er diesen zuordnen sollte. Frühere Funde von Wirbeltierknochen hatten diese Stelle für Vremir interessant gemacht. Die systematische Suche und Ausgrabung unter schwierigen Bedingungen an dem fast 80 Grad steilen Hang erbrachte im Laufe der Jahre Knochenfossilien mehrerer Individuen dieser neuen Gattung.

Der ebenfalls große Hatzegopteryx, ein weiterer rumänischer Riesenflugsaurier, beruht auf sehr wenigen Fragmenten, jedoch ließ ein Oberarmknochen von beiden Funden einen direkten Vergleich zu: Unterschiede in Form und Größe beweisen, dass es sich um verschiedene Gattungen handelt.

Gewichtsschätzungen von einer halben Tonne werden unter den Wissenschaftlern als realistisches Minimum für „Dracula“ diskutiert. Da man bisher keine flugunfähigen Flugsaurier kennt, geht man auch bei „Dracula“ von Flugfähigkeit aus. Die Flügelspannweite muss mindestens 12 Meter betragen haben.

„Die Spannweite dieses Flugsauriers kann bis zu 20 Meter betragen haben und aufrechtstehend war er wohl so groß wie eine Giraffe“, so Mark Norell, Leiter und Kurator der Paläontologischen Abteilung am American Museum of Natural History in New York, der an den Ausgrabungen in Rumänien beteiligt war.

Dank dem Ausgräber und Geologen Raimund Albersdörfer, der als Gesellschafter des Dinosaurier Museums Altmühltal die Arbeit über viele Jahre mitfinanzierte, fand dieser Fund einer neuen Riesenflugsauriergattung den Weg nach Denkendorf in die kürzlich fertig gestellte Ausstellungshalle des Museums. Da der wissenschaftliche Name noch nicht bekannt ist, gaben die Forscher der neuen Gattung den Spitznamen „Dracula“.

„In der Region um den Fundort, die in der Kreidezeit wohl eine subtropische Insellandschaft war, wurden keine größeren Raubtiere gefunden. Wir gehen davon aus, dass er an der Spitze der Nahrungskette stand“, erklärt Albersdörfer. Ganz so wie der T. rex, der zur selben Zeit einen anderen Kontinent beherrschte, war „Dracula“ Zeuge und Opfer des Massenaussterbens der Saurier.

Michael Völker, Gründer des Dinosaurier Museums Altmühltal, beschreibt die Bedeutung der Ausstellung: „Mit dieser Sensation unterstreicht das Dinosaurier Museum Altmühltal seinen Anspruch, einer der weltweit bedeutendsten Ausstellungsorte für die Urzeit zu sein. Dazu tragen natürlich auch die 24 weiteren Exponate aus dem Altmühltal,
die ‚Juwelen Bayerns‘, bei.“

Die Flugsaurier-Fossilien aus dem Altmühl-Jura zählen zu den besterhaltenen bekannten ihrer Art und stammen aus den Sammlungen renommierter Museen sowie privater Leihgeber. Die Region um das Altmühltal ist eines der drei wichtigsten Flugsaurier-Fundgebiete der Welt. Die Ausstellung „Die Herrscher der Lüfte“ vom 23. März bis zum 4. November 2018 spannt den Bogen vom ersten wissenschaftlich erfassten Flugsaurier überhaupt, der 1784 von Cosimo Alessandro Collini dokumentiert wurde und eine Leihgabe der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie ist, bis hin zum neu entdeckten Azhdarchiden „Dracula“.

Das Dinosaurier Museum Altmühltal ist das einzige Museum seiner Art mit wissenschaftlicher Betreuung vor Ort. Das pädagogische Konzept des Parks beruht auf spielerischem Lernen. Die Gäste können auf einem ca. 1,5 Kilometer langen, wie verzaubert wirkenden Waldweg durch 400 Millionen Jahre Erdgeschichte wandern. Sie begegnen dabei über 70 lebensechten Nachbildungen von Dinosauriern und anderen Urzeittieren, von denen einige so groß sind, dass sie die Wipfel der Bäume erreichen. Einer der Höhepunkte des Museums ist das erdgeschichtlich älteste Original-Fossil des Urvogels Archaeopteryx.

Die Ausstellung „Flugsaurier“ findet vom 23. März bis 4. November in der neu erbauten Ausstellungshalle statt. Sie ist die aktuell umfassendste Präsentation von Originalfunden der urzeitlichen Flugechsen weltweit. Die in einem Rundweg angeordneten 25 Exponate zählen zu den besterhaltenen bekannten Flugsaurier-Fossilien und kommen aus den Sammlungen renommierter Museen sowie privater Leihgeber.

24 Exponate stammen aus dem Altmühltal und sind daher für die Region, aber auch für Bayern von besonderer Bedeutung. Das Highlight ist das Exponat mit der Nummer 25: der größte je gefundene Flugsaurier. Hier sind die Original-Fossilien ausgestellt. Außerdem ist er zweimal als Rekonstruktion in der Ausstellung zu sehen, einmal stehend auf einem Podest und einmal hängend an der Decke.

Dinosaurier Museum Altmühltal
Dinopark 1
85095 Denkendorf
www.dinopark-bayern.de.

Dracula_Credit Axel Schmidt Dinosaurier Museum

Dracula. Foto: Axel Schmidt Dinosaurier Museum Altmühltal

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Fundstelle Dracula in Transsilvanien.
Foto: Mátyás Vremir

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Dinosaurier Museum Altmühltal. Foto: Axel Schmidt Dinosaurier Museum Altmühltal

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Grabung an der Fundstelle.
Foto: Mátyás Vremir


Taschenbaum_Home01

Der neue Partner deiner Taschen!
Auch Deutschland braucht den Taschenbaum!

Taschen gehören eigentlich nicht auf den Boden oder irgendwie abgestellt, sondern charmant aufgehängt. Handtaschen wollen nicht weiter in Schränken und Boxen versteckt, sondern bewundert werden! Daniela Baykal, Inhaberin von Taschenbaum und „Mutter der Taschenbäume“:

„2 Jahre lebten wir in Mexiko. Dort lernten wir die Notwendigkeit von Taschenbäumen in Restaurants & Cafés kennen und uns war klar: Wir können auch Zuhause nicht mehr ohne!" Außerdem besagt der Aberglaube in Mexiko, Taschen auf dem Boden bringen Unglück. Deshalb war uns klar: Auch Deutschland braucht Taschenbaum®!“ Daniela Baykal kaufte sich für zuhause Taschenbäume, worauf Freunde, Verwandte und Gäste sie immer öfter
darauf ansprachen.

Mexikanische Schreiner und Eisenwerkstätten produzierten meine eigens entworfenen Taschenbäume. Inzwischen werden unsere Taschenbäume nicht mehr in Mexiko hergestellt. Sie werden in Deutschland und Europa produziert. Auch die Junginger Werkstätten fertigen einer unserer Holz-Taschenbäume. Der Taschenbaum passt in jede Ecke, an den vier Ästen des Taschenbaums finden fünf bis zehn Taschen Platz, auch Rucksäcke, Schals usw.“

Im Mai 2017 wurde die Firma Taschenbaum (www.taschenbaum.de) öffentlich angemeldet. Daniela Baykal: „Die Vorbereitungen liefen seit September 2016. Zuvor im März 2017 sind wir von unserem 2-jährigen Aufenthalt in Mexiko zurückgekommen. Ich habe also nicht lange mit der Anmeldung gezögert. Übrigens - für den Namen haben wir uns an einem mexikanischen Abend im BEER House entschieden. Mein Mann hatte hier diesmal das letzte Wort.

Wir haben nach einem deutschen, einschlägigen Namen gesucht. Nichts Kompliziertes. Einen realen Namen, der schnell erahnen lässt, um was es bei uns geht. Ich finde Taschenbaum sehr passend. Natürlich bietet Taschenbaum auch Platz für Rucksäcke, Schals und Jacketts - aber wir wollen nicht päpstlicher als der Papst sein und daher sind wir bis heute richtig happy mit unserer Firmierung.

Ich bin stolz, bereits als „Mutter der Taschenbäume“ gehandelt zu werden. Ich finde, Taschenbäume fehlen noch in unseren deutschen Haushalten und in der Gastronomie, beim Friseur und in unseren Büros. Taschenbaum wird einem so schnell ans Herz wachsen und wenn man ihn einmal in Verwendung, hat wird man ihn nie mehr missen möchten. Ich stehe mit all meiner Begeisterung für und hinter Taschenbaum, da es einfach ein richtig praktisches Accessoire ist.“

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